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Garageband

Eigene Hits produzieren

Ende 2003 brachte Apple das semi-professionelle Tonstudio Garageband auf den Markt. Garageband ist absolut genial. Man kann beliebig viele (zumindest theoretisch, in der Praxis findet die Anzahl allerdings eine natürliche Grenze in der Menge des verfügbaren Arbeitsspeichers) Audio- und Midispuren aufnehmen und mixen. Einfach Gitarre oder Mikrophon direkt in den Mac einstöpseln oder mit dem Keyboard eine Midispur einspielen, alles mit einem Filter belegen, abmischen, und schon hat man sich seinen Hit produziert.

garageband

Ist es wirklich so einfach? Ja, vorausgesetzt, man verfügt über etwas Kreativität und weiß ein Instrument zu bedienen, denn Garageband ist wunderbar intuitiv und erschliesst sich auch ohne umfangreiches Studium des Manuals. Man hat sehr schnell den Unterschied zwischen Midi und Audio kapiert, und dann legt man los und spielt seine Spuren ein. Bis zu acht Spuren sind auch bei RAM-mäßig schwächeren Macs möglich, und wenn man mehr möchte, mixt man einfach ein paar fertige Spuren zusammen. Eine Möglichkeit, der nachlassenden CPU-Power zu begegnen, besteht darin, während der Aufnahmen die Effekte der fertigen Spuren auszuschalten, denn diese werden live gerendert und verschlingen, je nach Intensität, eine Menge Power. Wenn man sich sicher ist, eine Spur richtig gemischt zu haben, kann man sie auch mit allen Effekten und Filtern nach iTunes exportieren und anschließend wieder - per Drag & Drop - als fertige Audiospur nach Garageband importieren. Natürlich kann man auch die verschiedenen Stadien eines Songs unter verschiedenen Versionen abspeichern. So hat man, für den Notfall, alle Spuren zur Verfügung und kann sie leicht wieder in eine neuere Version importieren. Aber Vorsicht, die Dateien sind recht groß!

Das klingt vielleicht etwas verwirrend, aber nach etwas Rumprobieren und Übung hat man diese Tricks recht schnell drauf.

Garageband hält eine Unmenge an Drum- und Instrumental-Loops bereit (Audio und Midi), die sich nach dem Import in einen Song automatisch in der Geschwindigkeit und Tonhöhe anpassen.

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