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Schwäbische Spätzle

Serviert von Angelika Mundt

Zubereitung

Schwäbische Spätzle

Abb. 1

Schwäbische Spätzle

Abb. 2

Schwäbische Spätzle

Abb. 3

Schwäbische Spätzle

Abb. 4

Nudel- und Pasta-Freunde sollten mal dieses Rezept versuchen. Auch wenn es ein bisschen Übung erfordert und etwas aufwändiger ist, als fertige Nudeln zu kochen - die Mühe lohnt sich!

Für eine Beilagen-Portion rechnet man pro Person ein Ei, gibt eine Messerspitze Salz hinzu und verquirlt die Masse. Anschließend wird esslöffelweise Mehl dazu gegeben und verrührt, bis ein zäher Teig entsteht, der langsam vom Löffel abreißt (Abb. 1). Dieser Teig wird auf ein angefeuchtetes Brett gegeben und mit einem breiten, geraden Messer glatt gestrichen. Nun schabt man den Teig in kleinen Portionen zusammen und lässt die so entstandenen Röllchen direkt in kochendes Salzwasser gleiten (Abb. 2). Zwischendurch immer wieder mal das Messer ins Wasser tauchen, damit der Teig nicht kleben bleibt. Nach etwa zwei Minuten schwimmen die fertigen Spätzle an der Oberfläche. Bei größeren Mengen sollte man in regelmäßigen Abstanden die fertigen Nudeln mit einem Schaumlöffel abschöpfen und in ein Sieb zum Abtropfen geben.
Die fertigen Spätzle sollten anschließend kurz mit kaltem Wasser abgeschreckt und in einer heißen Pfanne mit zerlassener Butter oder Olivenöl geschwenkt werden (Abb. 3). Man kann sie auch sehr gut vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren in der Pfanne wieder erhitzen.

Spätzle eignen sich als Beilage zu Fleisch- und Gemüsegerichten, aber auch als eigenständige Mahlzeit mit Käse oder verschiedenen Saucen (Abb. 4).

Variationen

Man kann dem Spätzleteig mit diversen Gewürzen ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen geben, beispielsweise mit reichlich Currypulver (passt gut zu Geflügel) oder mit Kräutern jeder Art, wobei ich getrocknete Kräuter empfehlen würde, weil die Spätzle sonst zu leicht zerfallen. Lecker sind auch richtig scharfe Spätzle, mit Chiliflocken oder Sambal Olek gewürzt, dazu sollte man allerdings keine zu geschmacksintensiven Beilagen servieren, hier passt allenfalls eine sanfte Sahnesauce.

Guten Appetit!

(Angelika Mundt 09/2008)

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